über mich

 

 

Arwed Carl Knospe

 

Das Streben ins Plastische kristallisiert sich in Knospes Werdegang schnell heraus.

Am Anfang seines künstlerischen Schaffens stehen noch klassische Zeichenübungen; Portraits, Akte und Stillleben. Schon hier sind die Motive umgeben von abstrakten Formen und Flächen die Tiefe erzeugen. Diese treten nach und nach in dern Vordergrund seiner Arbeit. Die realistischen Elemente lösen sich auf in einer zweiten aufgesetzten Ebene die nun selbst fast zur Form wird.

 

Der Sprung in die Gestaltng von Halbplastiken erscheint als logische Entwicklung seines künstlerischen Strebens. Nach einer kurzen Experimentierphase findet er zu Materialen wie Polystyrol oder Gips, vorwiegend leichten Materialen, weil er die Idee des Bildes und der ungewichtigen Leinwand, auch wenn diese nun dreidimensional geworden ist, nicht ganz aufgeben will.

 

Nun entsteht ein neuer Aspekt, das Spiel mit dem Licht. Was vorher, physisch gesehen nur Fläche war, tritt nun in den realen Raum und geht eine Verbindung mit ihm ein.

 

Trotzdem hat ihn die Malerei noch nicht ganz losgelassen , den vom Plastischem abgesehen, ist bei so manchem Werk immer noch die Farbe mit im Spiel; und nur diese betrachtend, auch fähig für sich allein zustehen.

 

So offentbart sich immer mehr Knospes Gedanke, die Idee vom illusorischen Raum und dem Echten.

 

Copyright © All Rights Reserved